Texte

Die Abenteuer und Erfahrungen der Labradorhündin Alexa, niedergeschrieben von ihrem Sekretär Gernot Blieberger.

In diesem Buch sind Texte aus dem Labimaus-Blog versammelt, geschmückt und aufgelockert durch zahlreiche Fotos.

 

Zu empfehlen für Hundeliebhaber und solche, die es werden wollen.

 

Erhältlich als

Paperback um €14,49

Hardcover um €22,80

E-Book um €2,99

 

Im Buchhandel, bei mymorawa.at oder bei Amazon

 

 

 

 

Buchpräsentationen

17.11.2017, 19.00 Uhr: Bandlkramersaal (TBZ Groß Siegharts)

20.1.2018, 17.00 Uhr: TAM (Theater an der Mauer) in Waidhofen/Thaya

25.1.2018, 19.00 Uhr: Bücherstube Horn

 

JETZT AUCH ERHÄLTLICH BEI DER WALDVIERTLER SPARKASSE GROSS SIEGHARTS

 

Lost Place - Gedanken an der Grenze

Mias Flucht

Allerlei Diäten und so - Sketch

Erinnerungstropfen

 

Gedanken hüpfen über Synapsen:

Augenblicke des Seins.

Flackern auf.

Verwittern.

Verblassen.

Doch dauern sie:

Hingeworfen auf ein Stück Papier,

getropft zu einem Knüpfmuster

Im Büchlein

meines Lebens.    

Gedanken beim Betrachten meines Hundes

 

Schwarz glänzend das Fell

Liegst du, die Nase im Wind,

im gelb-bunten Laub des Herbstes.

Wartend und aufmerksam.

 

Bis ganz bei dir

Lebst im Moment.

Du bist die Welt,

bist Auge, Ohr und Nase.

 

Klar dein Blick

Wissend um das Geheimnis,

die Tiefe der Natur.

Nimm mich mit!

 

 

 

Nachts in fremder Stadt

 

Nacht in fremder Stadt.

Natriumdampfgelbes Straßenlicht

gewellt und gekräuselt

in den Lacken vergangenen Regens.

 

Herbstkalter Windhauch

pflückt letzte Blätter von den Bäumen.

Beziehungslose Straßen

führen ins unbekannte Irgendwo.

 

Namenlose Schemen

hasten belanglos vorbei.

Schritte verklappern im Dunkel

der Nacht in fremder Stadt.

 

 

Keep swinging

 

Wenn das Saxophon swingt

und das Piano erklingt:

Dann ist die Samstagnacht

für den Jazz gemacht.

 

Wenn der Drummer groovig die Synkopen schlägt

und der Bass erdig die Melodie trägt:

Dann ist die Samstagnacht

für den Jazz gemacht.

 

Wenn die Füße wie von selbst im Rhythmus wippen

und dazu auch noch die Finger schnippen:

Dann ist die Samstagnacht

für den Jazz gemacht.

 

Wenn die Finger zu den Riffs über die Gitarre gleiten

und Akkord um Akkord die Songs voranschreiten:

Dann ist die Samstagnacht

für den Jazz gemacht.

 

Wenn sich der Ton der Trompete im Solo verliert

und sich schließlich wieder mit den andern arrangiert:

Dann ist die Samstagnacht

für den Jazz gemacht.

 

 

Bierdurscht

 

Waunst an Durscht host

Und du siagst es vor dir

Des Glasl

Außen feicht

Waun si da Dunst vom Wiazhaus

Niederschlogt.

Oben des weiße Hauberl

Da Schaum

Dea sche laungsaum obisinkt.

Oba nu imma gnua,

dass, d eam auf die Lippn host

waunst des Glasl ausetzt.

Kämpgst di duach

Daunn endlich

Gspiast es

Des Prickln

Des Bittere

Des Herbe

Des Unvergleichliche.

Da Gmschock auf da Zunga.

Laugsaum rinnts owe

Da Kökopf mocht an Zucka

Unten is a

Da erste Schluck.

Da zweite kaun des oafoch nimma.

Der is nur mehr fürn Durscht.